Post: New Work und die Balance von Empathie und professioneller Distanz

Ein lesenswerter Artikel. In der Unternehmenswelt hat sich in verändert sich vieles, aber nicht alles. Erkenntnisse aus der Organisationssoziologie und -psychologie kommen im Hype um „New Work“- und Management-Konzepten, die Emotionen als Ressource, oft in Verbindung mit spirituellen und esoterischen Elementen kultivieren, kaum zur Geltung. Der Organisationssoziologe Stefan Kühl zeigt, wie „übergriffig“ manche der „New Work“-Ansätze sind („gierige Organisationen“). Gerade in Leistungsorganisationen ist die Abgrenzung zwischen Empathie und professioneller Distanz häufig notwendig, ebenso wie die Unterscheidung zwischen beruflicher Rolle und privaten Gefühlen.

Siehe:
https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/gefuehle/warum-sachlich-wenn-es-auch-persoenlich-geht?utm_source=zeit&utm_medium=parkett